Eine mobile Klinik in Simbabwe

In Simbabwe müssen die Menschen selber für die medizinischen Kosten aufkommen. Hinzu kommt, dass sich viele Leute nicht einmal die Fahrt ins Spital leisten können. Diese Tatsachen bilden oft unüberwindbare Barrieren, welche Menschen davon abhalten, sich einer dringend nötigen medizinischen Behandlung zu unterziehen. Um dieser Problematik zu begegnen, wurden so genannte “Qutreach-Visits” (mobile Kliniken) geschaffen. Sie bieten die Möglichkeit, die Leute vor Ort über die Behandlungs-Möglichkeiten zu informieren und sie, wenn möglich, sogar an Ort und Stelle zu behandeln.

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Kleine Setzlinge mit grosser Wirkung

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Simon und Imelda Czendlik setzen sich in Mangatarem (Philippinen) für die Wiederaufforstung der Wälder ein. Aufgrund der Abholzung kommt es in der Region immer häufiger zu verheerenden Überschwemmungen. Beim Blick auf die kahlen Hügelketten scheint die Situation hoffnungslos. Doch die im Rahmen ihres Einsatzes mit Setzlingen aufgeforsteten Flächen werden schon in wenigen Jahren eine grosse Wirkung zeigen und die Bevölkerung vor Überschwemmungen schützen. Auch ihre Präsentationen und Workshops stossen bei der Bevölkerung auf grosses Interesse. Oft folgen dem Interesse auch Taten: Die Bauern möchten Setzlinge bestellen und setzen sich für einen gesunden, intakten Wald ein. Diese kleinen Erfolge verleihen Simon und Imelda neue Kraft und Motivation für ihre Aufgabe.

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Welche Spuren hat der Einsatz hinterlassen?

Corinne Denzler

Der Einsatz von Corinne und Tobias Denzler geht zu Ende. Drei Jahre lang hat Corinne für die Stiftung SMSF gearbeitet und Kinder und Jugendliche durch Bildung unterstützt. Jetzt heisst es Abschied nehmen und natürlich stellt sich die Frage: Welche Spuren hat der Einsatz hinterlassen? Corinne kann auf viele erfolgreiche Projekte zurückblicken. Zum Abschluss führte sie noch zwei Sommer-Workshops durch. Der eine war dem Thema “Freundschaft” gewidmet und behandelte Themen wie: Was ist Freundschaft? Welche Verantwortungen hat man gegenüber Freunden? Wo sind die Grenzen? Wie entsteht Gruppendruck? Der andere war ein Backkurs, bei dem sich die Kinder über selbst gebackene Pizza und selbst gebackenes Sojabrot freuen konnten. Tobias hat seine Aufgaben als Landeskoordinator an Marites C.Yee übergeben. Damit geht für ihn eine intensive Zeit zu Ende.

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Zwei Spenden für das Hospiz

Regina Jesse in Kabwe, Sambia

176 Patienten hat das Hospiz, in dem die Pflegefachfrau Regina Jesse arbeitet, im vergangenen Jahr gepflegt. In den letzten Monaten konnte sich das Hospiz über zwei grosszügige Spenden freuen: Die eine Spende kam von der deutschen Botschaft und ermöglichte den Kauf von Sterilisationsgeräten, Waschmaschinen, Sauerstoffgeräten, Decken und Kissen. Eine weitere Spende von der irischen Botschaft wurde dazu genutzt, Büromaterial wie Kopierer, Schränke und Stühle zu erwerben.

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Ein weiterer Schritt in Richtung Selbständigkeit

Anna und Ueli Schäli-Renggli

An einem frühen Sonntagmorgen klopft es bei Anna und Ueli Schäli-Renggli an die Tür. Zwei traditionelle Führer der Gemeinde Chikupi stehen davor und überbringen eine frohe Botschaft: Alle traditionellen Führer unterstützen die Übertragung des Bodens, auf dem das Berufsbildungszentrum liegt, an die Erzdiözese Lusaka. Für das Projekt bedeutet dies einen weiteren Schritt in Richtung Selbständigkeit. Anna und Ueli können eine Anerkennung durch das Erziehungsdepartement einleiten, so dass das Zentrum nicht mehr als “illegale” Schule gilt.

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Eine geglückte Übergabe der Farm Mishikishi

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Herbert und Heidi Würsch übernehmen die Farm Mishikishi, welche zuvor vier Jahre lang von Margrit und Theo Bucher geführt wurde. Bevor die Arbeit auf der Farm für sie beginnt, bekommt das Paar Unterrichtsstunden in Bemba, der Lokalsprache der Region. Zum Glück sprechen viele Leute auch Englisch, die Amtssprache in Sambia, so dass nach einigen Grussformeln in Bemba in der Regel sehr schnell zur englischen Sprache gewechselt wird. Auf der Farm steht die Ernte von Sojabohnen, Mais und Sonnenblumen an, alles von Hand.

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Zahnärzte in Nyanduma

Schweiz, Immensee: Näf Nelly während dem Ausreisekurs

Nelly Näf hat gemeinsam mit der Partnerorganisation Cotrr viele Projekte am Laufen. Einer der grössten Erfolge ist das Projekt “Economic Empowerment in Nyanduma”. Nelly Näf ist es dank Vermittlungsarbeit gelungen, ein Zahnarztteam aus Deutschland nach Nyanduma zu holen. Während einer Woche hat das Team in einer mobilen Praxis rund 40 Menschen behandelt und ihnen die Zähne gereinigt, gezogen und geflickt. Auch mit der Entwicklung des Programms Bildung ist Nelly zufrieden. Zusammen mit Cotrr hat sie sich dafür eingesetzt, dass fünf Massai-Mädchen in Suswa eine Internatsschule besuchen können. Die Mädchen haben sich schulisch und persönlich gut entwickelt. Ohne das Programm wären zwei der fünf 15-jährigen Mädchen vermutlich schon verheiratet.

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