Ein weiterer Schritt in Richtung Selbständigkeit

Anna und Ueli Schäli-Renggli

An einem frühen Sonntagmorgen klopft es bei Anna und Ueli Schäli-Renggli an die Tür. Zwei traditionelle Führer der Gemeinde Chikupi stehen davor und überbringen eine frohe Botschaft: Alle traditionellen Führer unterstützen die Übertragung des Bodens, auf dem das Berufsbildungszentrum liegt, an die Erzdiözese Lusaka. Für das Projekt bedeutet dies einen weiteren Schritt in Richtung Selbständigkeit. Anna und Ueli können eine Anerkennung durch das Erziehungsdepartement einleiten, so dass das Zentrum nicht mehr als “illegale” Schule gilt.

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Eine geglückte Übergabe der Farm Mishikishi

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Herbert und Heidi Würsch übernehmen die Farm Mishikishi, welche zuvor vier Jahre lang von Margrit und Theo Bucher geführt wurde. Bevor die Arbeit auf der Farm für sie beginnt, bekommt das Paar Unterrichtsstunden in Bemba, der Lokalsprache der Region. Zum Glück sprechen viele Leute auch Englisch, die Amtssprache in Sambia, so dass nach einigen Grussformeln in Bemba in der Regel sehr schnell zur englischen Sprache gewechselt wird. Auf der Farm steht die Ernte von Sojabohnen, Mais und Sonnenblumen an, alles von Hand.

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Zahnärzte in Nyanduma

Schweiz, Immensee: Näf Nelly während dem Ausreisekurs

Nelly Näf hat gemeinsam mit der Partnerorganisation Cotrr viele Projekte am Laufen. Einer der grössten Erfolge ist das Projekt “Economic Empowerment in Nyanduma”. Nelly Näf ist es dank Vermittlungsarbeit gelungen, ein Zahnarztteam aus Deutschland nach Nyanduma zu holen. Während einer Woche hat das Team in einer mobilen Praxis rund 40 Menschen behandelt und ihnen die Zähne gereinigt, gezogen und geflickt. Auch mit der Entwicklung des Programms Bildung ist Nelly zufrieden. Zusammen mit Cotrr hat sie sich dafür eingesetzt, dass fünf Massai-Mädchen in Suswa eine Internatsschule besuchen können. Die Mädchen haben sich schulisch und persönlich gut entwickelt. Ohne das Programm wären zwei der fünf 15-jährigen Mädchen vermutlich schon verheiratet.

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Grosse Herausforderungen in Simbabwe

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Als Fachperson in Simbabwe stellt sich David Rüttimann mit seiner Familie grossen Herausforderungen. Der Elektrotechniker hat zur Aufgabe, die Infrastruktur des Musiso Hospitals zu verbessern. Für sein Alter ist das Spital noch in einem guten Zustand, doch es leidet unter häufigen Stromausfällen. David Rüttimann sucht mit seinem Team nach konstruktiven Lösungen, damit der Spitalbetrieb nicht eingeschränkt ist. Und er bildet Leute vor Ort aus, die allfällige Reparaturen und Verbesserungen auch in Zukunft ausführen können. So sind die Lösungen auch nachhaltig.

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Die Stadt in der Stadt

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“Penal San Juan de Lurigancho” heisst die grösste Haftanstalt in Peru. Mit 8’000 Insassen die sich teilweise selbst verwalten, gleicht das Gefängnis einer kleinen Stadt. Es gibt Friseure, Restaurants und leider auch Drogen. Viele Häftlinge haben traurige und gewaltätige Lebensgeschichten, bei denen die Sucht eine wichtige Rolle spielt. Anhand von Workshops und Gruppentherapien hilft Urs Ziltener gewillten Insassen, den Weg aus den Drogen zu finden.

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Awá-Volk in Kolumbien: kulturelle Identität zurückgewinnen

Schweiz, Immensee: Missionsgesellschaft Bethlehem Immensee, Generalkapitel 2008

Das moderne Leben und die neuen Technologien haben ihren Weg in die abgelegensten Regionen Kolumbiens gefunden. Das traditionelle Awá-Volk leidet unter der kulturellen Zerrüttung und der Entwurzelung. Die Menschen verlieren ihre Werte und in einigen Fällen sogar ihren Lebenssinn: nicht selten führen die Krisen zu Suiziden. Der Theologe und Pädagoge Norbert Spiegler unterstützt die Awá-Gemeinschaft mit Diskussionen, Begegnungen und Schulungen dabei, wieder zurück zu ihrem alten Selbstwertgefühl und zu ihren Werten zu finden.

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Rückblick auf eine Erfolgsgeschichte

Schweiz, Immensee: Buchli Christian während Ausreisekurs 2011- 02, Winter

Zweimal im Jahr treffen sich alle Fachpersonen der BMI und ihrer Partner der Allianz COMUNDO aus Kenia, um ihre Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Christian Buchlis Einsatz ist in drei Monaten zu Ende. Deshalb hat er die Zeit während des Treffens genutzt, um mit etwas Distanz auf seine Zeit als Fachperson in Kenia zurückzublicken. Er betrachtet die sportlichen Freizeitaktivitäten an der Schule als sehr positiv, da sie Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Stämmen zusammenführen. Auch freut es ihn immer wieder, ehemalige SchülerInnen zu treffen, die dank dem Polytechnikum in Isiolo jetzt erfolgreich einer Arbeit nachgehen können.

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